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Montag, 22. Februar 2016

26. Kuppenheimer Radbörse / 1.682 Euro als Spendenerlös für terre des hommes
171 Fahrräder finden neue Besitzer

Es war wieder soweit: Auch wenn die ersten Frühlingsboten auf sich warten lassen und das Wetter mehr als ungemütlich war, ließen sich viele aus Nah und Fern nicht abhalten, um an der 26. Kuppenheimer Radbörse teilzunehmen, die auch in diesem Jahr auf dem Gelände des Radhauses Kastner stattfand und von der terre des hommes Arbeitsgruppe Murgtal/Mittelbaden in Zusammenarbeit mit den Kuppenheimer Radsportfreunden und dem Radhaus Kastner organisiert wurde. Als erste Radbörse der Saison in der Region, ist die Kuppenheimer Radbörse bei Vielen ein fester Termin im Kalender und war auch in diesem Jahr mehr als gut besucht.

Detailansicht
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Trotz Dauerregens wurden von 8 bis 9 Uhr rund 300 Fahrräder abgegeben, die zum Verkauf angeboten werden sollten. Darunter waren viele Kinder- und Jugendräder, Mountainbike- und Straßenräder, Rennräder, aber auch Exoten, wie zum Beispiel ein Kurierrad oder Hollandräder mit breiten Fahrradständern. Doqh bevor der Drahtesel den Besitzer wechselte, wurde er von den Radsportfreunden auf Zustand und Verkehrstauglichkeit geprüft, dann wurde eine Preisempfehlung ausgesprochen. Um 10 Uhr eröffnete die Fahrradbörse, zu der Interessierte aus dem Umkreis, dem Murgtal und der Rheinschiene geströmt waren, um nach einem neuen Gefährt für ausgiebige Fahrradtouren Ausschau zu halten oder dem Nachwuchs ein größengerechtes Zweirad zu einem annehmbaren Preis zu verschaffen.

Schnell fanden sich dann auch kleine Liebhaber von pinkfarbenen Mädchenrädern oder coolen Bikes für die Jungs. Im angrenzenden Schuppen konnte das neue Rad im Trockenen geprüft und gefahren werden. Hier wurden Vorzüge diskutiert und Nachteile abgewägt. War die Kaufentscheidung gefallen, wechselte das Rad zum Angebotspreis die Hände, von dem zehn Prozent an terre des hommes gespendet wurde.

Detailansicht
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Wer Zubehör zum Rad benötigte, der machte sich gleich auf in die Verkaufsräume des Radhauses Kastner, wo fachkundige Beratung weiterhalf. Wer kein gebrauchtes Rad nach seinen Vorstellungen fand, machte sich ebenfalls Richtung Fachgeschäft auf, um vielleicht dort sein Glück zu finden. Am Ende wurden 171 Räder verkauft -wohl auch wegen des ungünstigen Wetters etwas weniger als im Vorjahr. Zudem konnten sechs nicht verkaufte Fahrräder an Flüchtlinge in Kuppenheim gespendet werden. Als Spendenerlöse wurden 1 682 Euro erzielt, dazu kommen weitere 250 Euro als Spende der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau. Die Spendenerlöse der Radbörse fließen in ein terre-des-hommes-Hilfsprojekt in Burkina Faso, wo unzählige Kinder in Goldminen arbeiten müssen anstatt zur Schule zu gehen. Terre des hommes sorgt in Zusammenarbeit mit den Behörden in diesem Land dafür, dass die Jungen und Mädchen wieder in das Schulleben integriert werden und sie eine Ausbildung erhalten, damit sie auf eigenen Beinen stehen können. Auch den Familien werden praktische Hilfen angeboten, um alternative Einkommensmöglichkeiten zu erschließen.

BNN 22. Februar 2016
Text: Beate Ottmüller


Mittwoch, 17. Februar 2016

Flüchtlingen auf Dauer Perspektive bieten
Die Mitglieder des Bündnis Entwicklung Hilft fordern in der Bundespressekonferenz zum Thema »Fluchtursachen« Solidarität mit Schwächeren. Ohne Hilfe vor Ort stünde Europa vor deutlich größeren Herausforderungen.

In der Bundespressekonferenz sprachen heute die Vertreterinnen und Vertreter des Bündnis Entwicklung Hilft. Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt und Albert Recknagel, Vorstandssprecher von terre des hommes. Sie erörterten die zahlreichen Ursachen, aus denen sich Menschen auf die Flucht begeben. Beim Thema Fluchtursachen geht es nicht darum, warum Flüchtlinge nach Europa kommen. Es geht darum, warum sie ihre Heimat verlassen müssen. Die Mitglieder des Bündnis Entwicklung Hilft setzen sich explizit auch für die Länder ein, die Geflüchtete aus den umliegenden Regionen aufnehmen. Auch hier müssen auf Dauer Perspektiven geboten werden.

Das Ausmaß der Fluchtbewegung nach Europa hat Europa sich selbst geschaffen

Als einer der häufigsten Gründe für die Flucht – beispielsweise aus Syrien – nannte Cornelia Füllkrug-Weitzel die immer weitere Eskalation kriegerischer Gewalt dort. Es schlage die große Stunde der Waffenproduzenten und -exporteure: »Und Deutschland fällt nichts Besseres ein, als sich daran zu beteiligen. Ohne Überblick, Ziel und Plan.« Füllkrug-Weitzel fügte verdeutlichend hinzu: »Befeuert Europa die Krisen mit Waffen, anstatt sich rechtzeitig für gewaltfreie Konfliktlösung stark zu machen, ist das das Gegenteil von Fluchtursachenbekämpfung.« Im 1. Halbjahr 2014 habe Deutschland mehr Waffen exportiert als im Jahr zuvor. »Dass deutsche Waffen die Krisen und Konflikte der Region befeuern – unerträglich«, sagte Füllkrug-Weitzel.

Der andere Skandal innerhalb Europas sei, immer erst und nur dann zu reagieren, wenn man selbst betroffen ist; dies sei das Gegenteil von weitsichtiger und solidarischer Politik. Das Ausmaß dieser Fluchtbewegung nach Europa habe Europa sich selbst mit diesem Prinzip geschaffen.

Politische Lösungen für mehr Sicherheit

»Bewaffnete Konflikte sind zunehmend Ursache für große Flüchtlingsströme, Hunger und Armut. Die Menschen aus den betroffenen Gebieten suchen vor allem Sicherheit, fast alle bleiben in der Nähe der Länder, aus denen sie fliehen. Humanitäre Hilfe in akuten Notsituationen, wie wir sie gerade in Syrien erleben, ist das eine, was wir tun müssen«, sagte Bärbel Dieckmann, »im Kern geht es aber um politische Lösungen. Die Situation in Syrien sei hochkomplex und verfahren, mit unerträglichen Lebensbedingungen für die Menschen dort, so Dieckmann: „Wir müssen alles dafür tun, dass die Flüchtlinge in eine sichere Situation kommen und versorgt werden.«

Aktuell gebe es kaum eine Rückkehrmöglichkeit für syrische Flüchtlinge. Im Gegenteil. Sollte Aleppo fallen, würden sich erneut Hunderttausende Menschen aus diesem Kampfgebiet auf den Weg machen, so Dieckmann. »Wir müssen daher gerade Nachbarländer wie den Libanon oder Jordanien viel stärker unterstützen, vor allem auch die Türkei, die bereits 2,5 Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat.« Ob die drei Milliarden Euro an EU-Mitteln reichen werden, sei fraglich.

Wo Menschen ihre Heimat verlassen müssen, gehen Kinder meist nicht mehr zur Schule, wächst eine verlorene Generation heran. Neben der Grundversorgung seien daher Bildungsangebote für Geflüchtete elementar, damit die jungen Menschen später eine Perspektive für ihr Leben finden können. »Der Versuch, in Europa eine gemeinsame Lösung für den Umgang mit den aktuellen Herausforderungen zu finden, ist richtig«, sagte Dieckmann, »ob uns das gelingen wird, sehe ich im Moment skeptisch.«

Ein neues Miteinander mit Zuversicht, Mut und Augenmaß

Die Hälfte der 60 Millionen Flüchtlinge weltweit sind Kinder. Rund 400.000 dieser werden von terre des hommes unterstützt; die Heranwachsenden benötigen eine altersgerechte Betreuung – auch mit psychosozialer Unterstützung. »Wir können es weder aus politischen noch humanitären Gründen zulassen, dass ganze Generationen von perspektivlosen Menschen entstehen«, sagte Albert Recknagel. Er forderte mehr Investitionen, die Kindern und ihren Familien ein neues Leben erleichtern und Perspektiven eröffnen. Dabei sollten auch Lösungsansätze in den Regionen selbst entwickelt werden: »Es kann nicht alles von Europa aus gesteuert werden.«

Doch auch hier in Deutschland sei es unsere Aufgabe, Solidarität zu organisieren und sich auf ein neues Miteinander einzustellen – nicht blauäugig, aber mit Zuversicht, Mut und Augenmaß. Es gehe in Deutschland wie in Europa nicht um das effektive Management einer momentanen »Flüchtlingskrise«, sondern wir müssten anerkennen, dass sich die Folgen von Krieg, Gewalt, Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit nicht länger auf die regionalen Krisenherde und Brennpunkte beschränken und von unseren Grenzen fernhalten lassen. »Wir stehen vor der Langzeitaufgabe, diese Menschen bei uns in Deutschland in unsere Gesellschaft aufzunehmen«, sagte Recknagel.


Donnerstag, 11. Februar 2016

Weltweiter Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12.2.
Kinder dürfen keine Soldaten sein!
Deutsches Bündnis Kindersoldaten fordert zum Red Hand Day 2016 den besonderen Schutz von Mädchen und Jungen in bewaffneten Konflikten

Rund 250.000 Kinder und Jugendliche werden weltweit in offiziellen Armeen und nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen als Soldaten eingesetzt: Sie kämpfen an der Waffe für staatliche Armeen oder andere bewaffnete Gruppen, werden als Spione, Köche oder Lastenträger eingesetzt. Viele Kindersoldaten kämpfen mit Kleinwaffen aus deutscher Herstellung.

Im Jemen sind nach UN-Schätzungen ein Drittel aller Kämpfer Minderjährige. »Die jemenitischen Milizen werden von Saudi-Arabien auch mit deutschen G3-Gewehren aus genehmigter Lizenzproduktion versorgt. Damit verstößt Saudi-Arabien gegen die sogenannte Endverbleibserklärung«, so Ralf Willinger, Kinderrechtsexperte bei terre des hommes und Sprecher des Bündnis Kindersoldaten. Dass der Waffenproduzent Heckler und Koch gegen die Bundesregierung klagt und weitere Waffenexporte nach Saudi-Arabien erzwingen will, offenbart die völlig unzureichende Gesetzeslage. Wir fordern deshalb dringend ein Rüstungsexportgesetz, das Waffenexporte in Krisenregionen und an Staaten, die die Menschenrechte verletzen und beispielsweise Kindersoldaten einsetzen, verbietet.«

Entgegen den eigenen politischen Grundsätzen für Rüstungsexporte und den Vorgaben der EU genehmigt die Bundesregierung den Export von Kriegswaffen an zahlreiche Staaten, die in bewaffnete Konflikte verwickelt sind, in denen Kindersoldaten eingesetzt werden – unter ihnen Indien, Katar und Saudi-Arabien. »Mit der Genehmigung der Errichtung einer G36-Waffenfabrik fertigt Saudi-Arabien jetzt auch Zehntausende von Heckler und Koch-Sturmgewehren, die aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer Handlichkeit optimal für Kindersoldaten geeignet sind«, sagte Jürgen Grässlin, Buchautor und Sprecher der Kampagne »Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!«. »Wir rufen auf zur Teilnahme an der bundesweiten Aufschrei-Unterschriftenaktion Export von Kleinwaffen und Munition stoppen!.«

Keineswegs zu vergleichen mit dem Schicksal von Kindersoldaten in Konfliktregionen und dennoch unverantwortlich ist die Rekrutierung minderjähriger Soldatinnen und Soldaten durch die Bundeswehr – 2015 beispielsweise waren es mehr als 1.500. Intensiv betreibt die Bundeswehr Nachwuchswerbung bei Jugendlichen vor allem in Schulen. »Die Empfehlungen aus dem UN-Ausschuss für die Rechte der Kinder, keine Minderjährigen in die Bundeswehr zu rekrutieren, müssen unbedingt beachtet werden, statt bei ihrer Anwerbung Rekordzahlen zu erreichen«, sagte Frank Mischo, Kinderrechtsexperte der Kindernothilfe und Bündnis-Sprecher. Das Deutsche Bündnis Kindersoldaten fordert deshalb in der Kampagne »unter18nie« einen Verzicht der Rekrutierung Minderjähriger, damit Deutschland eine internationale Vorbildrolle zur Reduzierung der Beteiligung von Kindern in militärischen Einheiten weltweit übernehmen kann. »Es ist schwierig Regierungen und Rebellengruppen bei Demobilisierungen von Kindersoldaten zu erklären, wieso beispielsweise 17-Jährige aus kinderrechtlichen Gründen nicht im Militär bleiben sollen, wenn Staaten wie Deutschland dies nicht beachten«, so Mischo weiter.

Weitere wichtige Forderungen des Deutschen Bündnis Kindersoldaten – einem Zusammenschluss von neun Kinderrechtsorganisationen – sind die Gewährung von politischem Asyl und die Unterstützung für ehemalige Kindersoldaten oder Minderjährige, die vor einer Rekrutierung geflohen sind. Ein sicherer Aufenthaltsstatus, medizinische und psychologische Versorgung sowie schulische und berufliche Bildung sind für sie lebenswichtig.

Am 12. Februar 2002 ist das Zusatzprotokoll zur Kinderrechtskonvention zu Kindern in bewaffneten Konflikten in Kraft getreten. Seitdem gilt der Tag als internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten. Anlässlich dieses »Red Hand Day« ruft das Deutsche Bündnis Kindersoldaten gemeinsam mit zahlreichen Organisationen weltweit zu Aktionen mit dem Symbol der roten Hand auf. Bisher haben mehr als 400.000 Menschen in über 50 Ländern weltweit mit ihrem Handabdruck gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten protestiert. Auch in diesem Jahr finden Rote-Hand-Aktionen in zahlreichen deutschen Städten statt. Die Kinderkommission des Bundestages hat sich zuletzt am 27. Januar 2016 entschieden gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten ausgesprochen. Viele Mitgliedsorganisationen des Deutschen Bündnis Kindersoldaten unterstützen Hilfsprojekte für Kindersoldaten in Asien, Afrika und Lateinamerika.


Montag, 08. Februar 2016

terre des hommes-Appell an Abgeordnete des Bundestages: Keine Zustimmung zum Asylpaket II
Kinderrechte nicht im Handstreich außer Kraft setzen!

Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes appelliert an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, das Recht auf Familiennachzug für unbegleitete Flüchtlingskinder nicht einzuschränken. »Eine Aussetzung des Familiennachzuges für Flüchtlingskinder wäre ein schwerer Verstoß gegen das Kindeswohl gemäß der UN-Kinderrechtskonvention. Deren Schutzbestimmungen dürfen nicht im Handstreich außer Kraft gesetzt werden«, erklärte Albert Recknagel, Vorstandssprecher von terre des hommes. »Wir appellieren an die Abgeordneten des Bundestages, dem Asylpaket II in der eingebrachten Form nicht zuzustimmen.«

Die Zusammenführung von Familien schafft für Kinder Sicherheit und hilft ihnen, ihre schlimmen Erlebnisse von Krieg und Flucht zu verarbeiten. »Den Kindern und damit den Schwächsten der Gesellschaft diese Form von Geborgenheit nehmen zu wollen, ist ein zynischer und einem Land wie Deutschland unwürdiger Angriff auf die Menschenrechte von Kindern«, so Albert Recknagel. Zudem ist der Familiennachzug entgegen verbreiteten Vorurteilen kein Massenphänomen, sondern betraf im letzten Jahr lediglich 442 Kinder.

terre des hommes schützt und betreut gemeinsam mit den europäischen terre des hommes-Schwesterorganisationen weltweit 400.000 Flüchtlingskinder, etwa im Nahen und Mittleren Osten und in Aufnahmelagern in Sizilien. In Deutschland fördert terre des hommes psychosoziale Hilfen in Erstaufnahmeeinrichtungen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und finanziert Traumatherapien sowie Sprachkurse und Integrationshilfe in Schulen und Kindergärten. Darüber hinaus sind in 30 Städten und Gemeinden ehrenamtliche terre des hommes-Mitglieder aktiv in der Flüchtlingshilfe, so zum Beispiel in Berlin, Hamburg, Hagen, Aachen, München, Weiden, Oberhausen, Siegen, Dortmund und Bremen.


Ansprechpartner

Wolfgang Deppisch
(Projektinfos)
Tel. 07222 / 32927

Heinz Wolf
(Sponsoring, Allgemeines)
Tel. 07225 / 75543

weitere Ansprechpartner


Erlöse 1992-2012

Balkendiagramm der Erlöse 1992-2012

Jahr

Euro

1992

70.000

1993

75.600

1994

83.883

1995

69.617

1996

51.412

1997

61.749

1998

60.333

1999

68.742

2000

85.492

2001

106.375

2002

78.937

2003

84.027

2004

76.662

2005

149.941

2006

84.497

2007

105.958

2008

104.053

2009

100.833

2010

107.254

2011

103.600

2012

158.250

2013

163.420

1977-2013

mehr als 2,7 Mio. €

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